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Rohre speichern und zuführen, Rohrspeicherung, Rohrzuführung

Informationen zum Patent - weitere Informationen siehe die angegebenen Links

Patentauszüge

Weerth-Trennsystem

- Verfahren und Vorrichtung zur Trennung eines Rohres – Voller Patenttext

Auszüge aus der Beschreibung:

In vielen industriellen Anwendungsbereichen, z. B. in der Auto­mobil- und Möbelindustrie, im Sanitärbereich und in der Heizungs- und Kälteindustrie, werden Rohrabschnitte benötigt, und zwar aus unterschiedlichsten Werkstoffen, bevorzugt aus Alumi­nium, Kupfer oder Stahl. Zum Abtrennen solcher Rohrabschnitte von einem Stangenmaterial oder einem Coil ist z. B. das Absägen bekannt. Nachteilig am Absägen ist insbesondere, dass Späne zu entfernen und zu entsorgen sind ( >> 'Fragen und Antworten') und dass an der Schnittfläche Innen- und Außengrate stehen bleiben, die anschlies- send aufwen­dig entfernt werden müssen.

Ein weiterentwickeltes Verfahren zur Rohrtrennung arbeitet ebenfalls spanlos und verwendet Schneidrollen, die an der Rohr­trennstelle unter gleichzeitiger Drehung um die Rohrachse in die Rohrwandung bis zum Verbleib eines Reststeges von ca. 0,1- 0,2 mm eingedrückt werden. Diese Schneidrollen oder -messer ha­ben typischerweise einen Schneidwinkel von ca. 15° für Al und Cu bzw. 30° für Stahl. Anschließend wird der abzutrennende Rohrabschnitt durch Einwirken einer Abreißkraft in Richtung Rohrachse abgerissen oder durch Einwirken einer Abbrechkraft in Abstand von der Trennstelle und im wesentlichen senkrecht zur Rohrachse abgebrochen.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren und die Vorrichtung zur Rohrtrennung mittels Schneidrollen der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass auch dünnwandige Rohre und Rohre mit größerem Durch- messer sauber und beschädi­gungsfrei getrennt werden können.

Nach der Erfindung wird der abzutrennende Rohrabschnitt mittels Rohrspannfutter fest eingespannt, wonach eine Abbrechkraft über dieses Rohrspannfutter auf den abzutrennenden Rohrabschnitt aufgebracht wird. Es wird also nicht wie beim Stand der Technik die Abbrechkraft punktuell mittels Stößel auf die Rohrwandung aufgebracht, sondern groß- flächig über ein sich Rohrtoleranzen anpassenden Rohrspannfutter, wodurch auch dünnwan- dige Rohre oh­ne Gefahr des Eindrückens der Rohrwandung gehandhabt werden können